Kallfass Maschinenbau

50 Jahre im Einsatz für Kallfass

Ein Artikel von Martina Nöstler (für holzkurier.com bearbeitet) | 16.12.2025 - 09:31
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Ernst Kallfass, im Bild mit seiner Gattin Ursula, trat 1975 in den elterlichen Betrieb ein © Kallfass

Dank des unermüdlichen Arbeitseinsatzes von Ernst Kallfass gilt das Schwarzwälder Traditionsunternehmen heute weltweit als Qualitätsmarke.

Mit 24 Jahren trat Ernst Kallfass 1975 ins elterliche Unternehmen ein, dass 1949 von Ernst und Frida Kallfass als Reparatur- und Handwerksbetrieb in Klosterreichenbach gegründet wurde. 1984 wurde Ernst Kallfass zum Geschäftsführer ernannt. Seit 1981 ist auch seine Frau Ursula Kallfass im Unternehmen tätig. Sie kümmert sich bis heute um die Lohn- und Gehaltsbuchhaltung.

Ernst Kallfass erkannte das Potenzial der holzverarbeitenden Industrie und erschloss unermüdlich neue Kundenkreise. Er entwickelte die erste Stapelanlage für Schnittholz überhaupt und brachte sie mit flexiblen Abläng- und Sortieranlagen in die Sägewerke. 1992 gründete er ein Zweitwerk in Wernigerode, Sachsen-Anhalt und erweiterte sukzessive die Produktpalette.

Ernst Kallfass hat sich vor einiger Zeit aus dem operativen Geschäft zurückgezogen und sich auf die strategische Ausrichtung fokussiert. In 50 Jahren hat er sein Unternehmen mit viel Fleiß, Entwicklungskreativität und Marktkenntnis auf die internationale Bühne gebracht.