Klausner

„Klausner-Verträge“ und kein Ende

Ein Artikel von Gerd Ebner (für Holzkurier.com bearbeitet) | 21.02.2020 - 07:56

Dabei geht es noch um 54 Mio. €, die der Tiroler Holzindustrielle als Schadenersatz durch das Land Nordrhein-Westfalen fordert. Zugesagte Lieferungen sollen nicht eingehalten worden sein.

Das Landesgericht hatte die Klage mit Verweis auf das EU-Beihilfenrecht abgewiesen. Demnach dürfen keine Verträge geschlossen werden, deren Bedingungen ein privater Investor nicht akzeptieren würde. Hintergrund des Rechtsstreits seien Holzlieferverträge, welche die damalige Landesregierung nach dem Orkan Kyrill 2007 geschlossen hatte und die aus dem Staatsforst nicht bedient werden konnten, fasst die DPA zusammen. Mehrere Unternehmen hatten daraufhin Klagen gegen das Land eingereicht.

Auf holzkurier.com wurde schon ausführlich berichtet (ein kleiner Auszug):

https://www.holzkurier.com/rundholz/2018/08/klausner-geht-in-die-naechste-instanz.html

https://www.holzkurier.com/rundholz/2018/01/klausner-gegen-nrw.html

https://www.holzkurier.com/schnittholz/2014/09/klausner_vs_nrw_eughmussentscheiden.html

https://www.holzkurier.com/schnittholz/2014/07/remmel_kein_holzanklausner.html

https://www.holzkurier.com/schnittholz/2013/11/klausner_vs_nrw_esgehtweiter.html