Die Anlage mit zwei Biomassekesseln (4 MW), Pufferspeicher und Rauchgaskondensation sowie die Modernisierung des bestehenden Heizwerks erhöhen die Gesamtleistung auf 7 MW. Als Brennstoff werden 35.000 Srm/J regionales Hackgut benötigt. Die Inbetriebnahme des Neubaus ist für Herbst 2027 geplant, die Fertigstellung des Gesamtprojekts ist für Herbst 2028 vorgesehen.