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Durch Renovierung des Plenarsaales verfügen Landtagsabgeordnete über zeitgemäßen Arbeitsplatz © Knauf/P. Kubelka

Neuer Plenarsaal

Ein Artikel von Administrator | 16.01.2004 - 00:00
Der 35 Jahre alte Plenarsaal im Klagenfurter Landhaus wurde in der Sommerpause 2003 um 1 Mio. € umgebaut und um eine Kärnten-Wand des Künstlers Karl Brandstätter bereichert. Die Neugestaltung erfolgte nach den Plänen von Architekt DI Werner Omansiek, der auch die architektonische Planung der Gesamtrenovierung des Landhauses über hatte.Angenehmes Ambiente. Generell wurden im Plenarsaal die neuen Wände und Decken mit Akustikloch-Platten von Knauf ausgestattet und sorgen neben einem angenehmen Ambiente für angemessene Schallabsorption bei den Landtagssitzungen.
Die abgehängten Decken bieten ferner Platz für integrierte Beleuchtung und ein Belüftungs-System, das seinerseits ein angenehmes Raumklima schafft. Für den Trockenbauer Hans-Jörg Gressel stellte die historische Substanz des mittelalterlichen Gebäudes die größte Herausforderung dar. „Mit Hilfe der Knauf-Trockenbausysteme konnten historische Ungenauigkeiten ausgeglichen und ein moderner, funktionaler Raum mit klaren Linien geschaffen werden”, erklärte Gressel.
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Durch Renovierung des Plenarsaales verfügen Landtagsabgeordnete über zeitgemäßen Arbeitsplatz © Knauf/P. Kubelka

Modern, funktionell. Durch die Renovierung des Plenarsaales verfügen die Landtagsabgeordneten nun über einen zeitgemäß ausgestatteten und ansprechenden Arbeitsplatz.
Der helle Raum befindet sich am neuesten technischen Stand: schwarze Ledersitze, Anschlüsse für Laptop und Internet sowie Dolmetscher-Kabinen für gemeinsame Sitzungen mit slowenischen und friulanischen Gremien. Zudem bietet die neue Galerie mehr Platz für Besucher.
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Die vom Kärntner Trockenbau-Unternehmen Jakob Turner montierten Holzlochplatten fungieren als Eyecatcher im Plenarsaal © Knauf/P. Kubelka

Ablauf des Lebens. Statt der Holztäfelung unter den Lobisser-Fresken ziert nun eine von Brandstätter gestaltete Kärntenkarte die Wand hinter dem Landtagspräsidenten-Sessel. Die auf Holzlochplatten gemalte Karte ist in den Tönen von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang gehalten, innerhalb des Gemäldes befinden sich die Kärntner Landesfarben. Die vom bekannten Kärntner Trockenbau-Unternehmen Jakob Turner, Klagenfurt, montierten Holzlochplatten fungieren als Eyecatcher im Kärntner Plenarsaal.
„Die Kärntenkarte mit seinen frei gestalteten Umrissen und die Transparenz der Farben sollen die Vielschichtigkeit der Menschen in diesem Land zeigen. Das Licht durchflutet alles und zeigt mit seinem Hell-Dunkel-Spiel den Ablauf des Lebens vom Beginn bis zum Ende”, so Brandstätter.