Der Fenstermarkt in der DACH-Region verzeichnete 2015 einen Umsatz von 5,2 Mrd. €. Diese Stagnation rührt aber ausschließlich von der Frankenaufwertung her, geht aus dem Branchenradar von Kreutzer Fischer & Partner hervor. In allen drei Ländern waren die Umsätze rückläufig. In Deutschland sanken die Herstellererlöse moderat um 0,4% gegenüber dem Vorjahr auf 3,85 Mrd. €. Mit 760 Mio. € verzeichnete der österreichische Markt einen Rückgang um 1,7%. In der Schweiz lag der Herstellumsatz mit 622 Mio. SFR um 4,5% unter dem Vorjahreswert. Da das Gesamtergebnis in Euro berechnet wird, sorgt die Frankenaufwertung jedoch für eine rechnerische Stagnation. Der Gesamtumsatz mit Fenstern in der DACH-Region belaufe sich damit auf 5,19 Mrd. €.
Gründe für die negative Entwicklung waren die schwächelnde Sanierung und zunehmender Preisdruck. In Deutschland sank der Durchschnittspreis pro Fensterflügel um 1,7% und in der Schweiz um 2,6%. In Österreich stagnierte der Durchschnittspreis bei rund 360 € pro Fensterflügel. Dabei handele es sich aber auch um einen Markt, in dem sich die Verteilung eher über Produkte und weniger über Preise entscheide.
Gründe für die negative Entwicklung waren die schwächelnde Sanierung und zunehmender Preisdruck. In Deutschland sank der Durchschnittspreis pro Fensterflügel um 1,7% und in der Schweiz um 2,6%. In Österreich stagnierte der Durchschnittspreis bei rund 360 € pro Fensterflügel. Dabei handele es sich aber auch um einen Markt, in dem sich die Verteilung eher über Produkte und weniger über Preise entscheide.