ADir. Ing. Günter Schebeck, Leiter der Heeresforste am Truppenübungsplatz Bruckneudorf, wurde am 28. September 50 Jahre alt. Der forstliche Lebensweg des gebürtigen Mannersdorfers begann mit 14 Jahren als Praktikant beim Forstamt des damaligen Bundesgutes Königshof. Weitere Stationen waren die Abensperg Traun`sche Forstverwaltung in Wolkersdorf, das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft und seit 1985 der Truppenübungsplatz Bruckneudorf am östlichen Leithagebirge.
Durch gute Lehrmeister fand Schebeck seine Berufung zum Waldbau, im Speziellen die Überführung von Nieder- in Hochwaldbestände. In seinen verschiedenen jagdlichen Funktionen versuchte Schebeck das Wald/Wild-Problem auf seine eigene Weise durch Verlässlichkeit, Einsatzfreude und Fachwissen zu lösen. Wesentliche Akzente setzte er im Rot- und Schwarzwildmanagement, indem er alters- und sozialgerechte Populationen, angepasst an die Lebensräume, aufbauen konnte.
Durch gute Lehrmeister fand Schebeck seine Berufung zum Waldbau, im Speziellen die Überführung von Nieder- in Hochwaldbestände. In seinen verschiedenen jagdlichen Funktionen versuchte Schebeck das Wald/Wild-Problem auf seine eigene Weise durch Verlässlichkeit, Einsatzfreude und Fachwissen zu lösen. Wesentliche Akzente setzte er im Rot- und Schwarzwildmanagement, indem er alters- und sozialgerechte Populationen, angepasst an die Lebensräume, aufbauen konnte.