Bei der 18. Nadelwertholzsubmission der Bayerische Staatsforsten (BaySF) am 4. Dezember in Fichtelberg wurden Stämme aus staatlichen Forstbetrieben Oberfrankens und der Oberpfalz präsentiert. Die Angebotsmenge lag mit 625 fm unter dem Vorjahr. Die Hölzer konnten zu konstant guten Preisen zugeschlagen werden, meldeten die BaySF. Der Durchschnittserlös über alle Baumarten blieb mit 191 €/fm fast unverändert (Vorjahr: 190 €/fm). Das höchste Gebot erzielte ein 64 cm starker Lärchenstamm mit 580 €/fm aus dem Forstbetrieb Coburg/Rothenkirchen. Eine weitere Lärche aus dem gleichen Forstbetrieb erlöste 538 €/fm. Bei den Durchschnittserlösen der einzelnen Baumarten gab es nur geringe Ausschläge. Die Douglasie zeigte sich aber mit 240 €/fm deutlich verbessert (Vorjahr: 185 €/fm).