Die Bayern-Forst ist ein 100%iges Tochterunternehmen des Bayerischen Waldbesitzerverbands mit Sitz in München. Heigenhauser war seit 2021 als Holzeinkäufer beim Zellstoffwerk und der Bioraffinerie AustroCel, Hallein, sowie beim Holzwerkstoffhersteller Kaindl, Salzburg, tätig.
Unter der Leitung von Heigenhauser ändert sich der Geschäftszweck der bislang auf Betriebsplanung ausgerichteten Bayern-Forst. Künftig steht eine Offensive zur Qualitätssicherung bei der Sägerundholzsortierung im Vordergrund. Die Qualitätsansprache im Wald soll künftig nach einem gemäß ISO 9001 (Qualitätsmanagement) zertifizierten Verfahren erfolgen. Dadurch wird es möglich, die Beurteilung des Rundholzes im Wald mit jener im Sägewerk zu vergleichen.
Unterstützt wird das Projekt von der Forstkammer, der Interessenvertretung des Privat- und Kommunalwaldes in Baden-Württemberg.