| Rundholzernte | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Gesamt-Linie grün | 8.053 | 10.730 | 13.900 | 14.350 | 11.400 | 9.220 | 7.770 | 8.081 | 8.124 |
| davon Käfersanierung-Linie rot | 2.997 | 5.984 | 9.705 | 9.580 | 5.600 | 2.970 | 1.620 | 786 | 494 |
Die Holzernte aufgrund zufälliger Ereignisse (ZE-Nutzung) summierte sich 2025 auf 2,081 Mio. fm. Das entspricht 26% des Gesamteinschlages. Gegenüber 2024 ergibt sich ein Minus von 30% (2024: 2,973 Mio. fm). Den Rückgang lässt sich laut Lesy CR mit dem Hochwasser 2024 in Mähren erklären. Ein Großteil des Schadholzes von 2024 ist bereits aufgearbeitet.
Von den 2,081 Mio. fm ZE-Nutzung 2025 entfielen 273.545 fm auf Käferholz (3,4% des Gesamteinschlages oder 13,1% der ZE-Nutzung). Sturmholz betraf 220.334 fm (2,7% des Gesamteinschlags oder 10,6% der ZE-Nutzung).
Die bei der Käfersanierung angefallenen Rundholzmengen gibt Lesy CR mit 494.000 fm an und damit deutlich über der eigentlichen Käferholzmenge. 2024 waren es 786.000 fm. Das entspricht einem Rückgang von 37%. Größere Mengen an Borkenkäferholz traten 2025 in West- und Nordböhmen auf, ebenso in Nordmähren. Dort wirkt die Kalamität nach. 2020 erreichte der Käferholzanfall seinen Höhepunkt. Die Gesamtholzernte lag bei 14,35 Mio. fm. Davon waren über 90% ZE-Nutzung (12,92 Mio. fm). Auf Käferholz und -sanierung entfielen 9,58 Mio. fm. Zwischen 2017 und 2025 fielen 39,7 Mio. fm Käferholz in den Staatsforsten an.
Für 2026 wird ein Gesamteinschlag von 7,963 Mio. fm prognostiziert. Lesy CR erwartet bis 2029 eine Stabilisierung des Holzeinschlagsvolumens.
Lesy CR verfügen über knapp 1,2 Mio. ha Waldfläche, wovon 74% (887.000 ha) als Wirtschaftswald und 3% (35.000 ha) als Schutzwald ausgewiesen sind. Die verbleibenden 269.000 ha (22%) gelten als „Wald mit besonderer Zweckbestimmung“.
In Tschechien wurden 2024 laut Tschechischem Statistikamt 17,8 Mio. fm Holz geerntet, davon entfielen 8,5 Mio. fm auf Schadholz.
2024 erreichte die Holzernte 8,081 Mio. fm. Das waren 43.205 fm weniger als im Vorjahr. Für 2026 wird ein Einschlag von 7,963 Mio. fm prognostiziert. Die Lesy CR erwartet bis 2029eine Stabilisierung des Holzeinschlagsvolumens.
Die Holzernte aufgrund zufälliger Ereignisse (ZE-Nutzung) summierten sich 2025 auf 2,081 Mio. fm. Das entspricht 26% des Gesamteinschlages. Gegenüber 2024 ergibt sich ein Plus von 30% (2024: 2,973 Mio. fm). Den Rückgang lässt sich laut Lesy CR mit dem Hochwasser 2024 in Mähren erkären. Ein Großteil des Schadholzes von 2024 ist bereits aufgearbeitet.
Von den 2,1 Mio. fm Zufallsnutzungen 2025 (natürliche Ursachen sowie biotisches und abiotisches Schadholz) entfielen 273.545 fm auf Käferholz (3,4% des Gesamteinschlages oder 13,1% der Zufallsnutzugen). Auf Sturmholz entfielen 220.334 fm (2,7% Gesamteinschlag oder 10,6% Zufallsnutzung). Natürliche Ursachen machten 871.510 fm aus (10,7%). Sonstiger zufälliger Einschlag erreichte 715.683 fm (8,8%).
Insgesamt fielen 2025 rund 494.000 fm Käferholz an einschließlich gefällter Käferfallenbäume. 2024 lag die Menge bei 786.000 fm. Das entspricht einem Rückgang von 37%. Höhere Mengen an Borkenkäferholz traten 2025 in West- und Nordböhmen auf. Ebenso in Nordmähren. Dort wirkt die Kalamität nach. 2020 erreichte der Käferholzanfall seinen Höhepunkt. Die Gesamtholzernte lag bei 14,35 Mio. fm. Davon waren über 90% Zwangsnutzungen (12,92 Mio. fm). Auf Käferholz entfielen 9,58 Mio. fm.
Die tschechischen Staatsforste verfügen über knapp 1,2 Mio. ha Waldfläche, wovon 74% (887.000 ha) als Wirtschaftswald und 3% (35.000 ha) als Schutzwald ausgewiesen sind. Die verbleibenden 269.000 ha (22%) gelten als „Wald mit besonderer Zweckbestimmung“.
In Tschechien wurde laut Tschechischem Statistikamt 2024 landesweit 17,8 Mio. fm geerntet. Davon entfielen auf Schadholz 8,5 Mio. fm. 2023 lag der Schadholzanteil Tschechiens bei 11 Mio. fm, davon entfielen wiederum 5,6 Mio. fm auf Käferholz, 3,4 Mio. fm auf Sturmholz und Windwürfe sowie 2 Mio. fm auf sonstige Faktoren.