Der geschäftsführende Gesellschafter der Donausäge Rudolf Rumplmayr, KR Dipl.-Ing. Friedrich Klaus Rumplmayr, wird am 4. Februar sein 60. Lebensjahr vollenden. In den Betrieben des Unternehmens, das zu den größten Sägebetrieben Österreichs zählt und seit 1980 zur Führung des Staatswappens berechtigt ist, sind 125 Mitarbeiter beschäftigt.
Rumplmayr trat nach dem Abschluss des Hochstudiums 1966 in das Sägewerksunternehmen ein. Anfang der 70-Jahre begann er als Pionier mit dem Aufbau eines Großsägewerkes mit direktem Hafenzugang an der Enns. Was damals mit viel Weitblick im Auwald begann, ist heute ein infrastrukturell einzigartiger Standort. Erstmals wurden dort die Kombinationen von Spaner-Kreissäge sowie Bandsäge zur Verarbeitung von Schwachholz eingesetzt. Premiere war auch für die erste Etagensortierung Mitteleuropas. Etwa 10 Jahre später erfolgte der Aufbau des ersten Rindenkraftwerkes, dieses wird in Kraft- Wärme- Kopplung betrieben.Rumplmayr setzt sich als Mitglied des Ausschusses der Fachgruppe Sägeindustrie für die Belange der oberösterreichischen Sägen ein. Auf Bundes-ebene vertritt er die Interessen seiner Branchenkollegen seit 1980 als Mitglied des Exekutivkomitees des Fachverbandes der Sägeindustrie. Auch in den Beirat für Statistik des Außenhandels wurde Rumplmayr berufen. Ebenso ist er Präsidiumsmitglied der „Holzforschung Austria” sowie Mitglied des Beirates der Wiener Warenbörse und Mitglied des Schiedsrichterkollegiums.