Flexible Sägewerkslösungen ganz nach Kundenbedarf bietet Serra Maschinenbau, Rimsting/DE, an. Der Hersteller fertigt individuelle Einzelstücke – ganz den technischen und preislichen Vorstellungen entsprechend. Zwei neue Modelle ergänzen die Produktpalette, deren Sägeblattbreite von 80 bis 150 mm reicht. Wie alle, seien diese mit einer horizontalen Bandsägentechnologie ausgestattet, heißt es. Die Schnitttoleranz unter optimalen Voraussetzungen liege bei 0,2 mm. Die Schnittfuge von gut 2 mm sorge für eine hohe Ausbeute, informiert der Hersteller.
Die ME 110 verarbeitet mit einem 100 mm breiten Sägeblatt auf 800 mm-Durchmesser-Rollen Stämme bis zu 110 cm. Der bis zu 12 m lange Stamm wird hydraulisch geladen, ausgerichtet, gedreht und fixiert. Wahlweise kann auch die Schnittholzabnahme hydraulisch erfolgen. Die Maschine für mobile Lohnunternehmer und größere Waldbesitzer bietet Serra in mobiler sowie stationärer Ausführung an. Durch die feuer- und galvanisch verzinkte sowie pulverbeschichtete Ausführung könne die stationäre Version problemlos im Freien eingesetzt werden, wodurch Gebäudekosten entfallen. Über die SP (speicher-programmierbare) -Steuerung lasse sich die gewünschte Brettstärke auswählen und automatisch anfahren. Sägespäne werden entweder über eine Absaugung oder in einem hydraulisch entleerbaren Spänekasten entsorgt.
Die ME 110 verarbeitet mit einem 100 mm breiten Sägeblatt auf 800 mm-Durchmesser-Rollen Stämme bis zu 110 cm. Der bis zu 12 m lange Stamm wird hydraulisch geladen, ausgerichtet, gedreht und fixiert. Wahlweise kann auch die Schnittholzabnahme hydraulisch erfolgen. Die Maschine für mobile Lohnunternehmer und größere Waldbesitzer bietet Serra in mobiler sowie stationärer Ausführung an. Durch die feuer- und galvanisch verzinkte sowie pulverbeschichtete Ausführung könne die stationäre Version problemlos im Freien eingesetzt werden, wodurch Gebäudekosten entfallen. Über die SP (speicher-programmierbare) -Steuerung lasse sich die gewünschte Brettstärke auswählen und automatisch anfahren. Sägespäne werden entweder über eine Absaugung oder in einem hydraulisch entleerbaren Spänekasten entsorgt.
Die zweite Neuheit ist die XE 160. Beim Nachfolger der SL 160i kommen Rollen mit 1000 mm Durchmesser für 150 cm breite Sägeblätter zum Einsatz. Mit einer Antriebsleistung von 45 kW können 160 cm-Kaliber-Stämme bearbeitet werden. Die stabile und damit schwere Ausführung (10 t) ermöglicht nur einen stationären Einsatz. Der komfortable und höhenverstellbare Bedienstand ist vom Sägewerk entkoppelt. Der Kunde kann zwischen einer offenen und einer Kabinenbauweise wählen. Das Modell eigne sich als Ergänzungsmaschine in vorhandenen Sägewerken, als stationäres Hauptsägewerk und ist in Ländern wie Südamerika und Afrika beliebt. Serra-Technik habe sich in unterschiedlichen Klimazonen bewährt, heißt es.
Der Hersteller bietet ergänzend die Ausstattung eines kundeneigenen Schärfraums an. Alternativ können auch die hauseigene Schärferei und Sägeblattproduktion in Anspruch genommen werden.
Der Hersteller bietet ergänzend die Ausstattung eines kundeneigenen Schärfraums an. Alternativ können auch die hauseigene Schärferei und Sägeblattproduktion in Anspruch genommen werden.