+27% auf 3 Mio. m³, lautet das Resümee nach neun Monaten. Die Importzahlen Japans scheinen auf den ersten Blick vielversprechend, allerdings lagen die Nadelschnittholz-Einfuhren von Januar bis September 2023 auf dem niedrigsten Niveau seit Aufzeichnungsbeginn, wie ein Blick in den Datacube zeigt. Zum Vergleich: In den ersten neun Monaten 2019 waren es 4,2 Mio. m³, im selben Zeitraum 2014 fast 4,7 Mio. m³ und 2004 gar 6,57 Mio. m³.
In diesem Jahr hat Japan seine Nadelschnittholz-Einfuhren aus fast allen Topdestinationen gesteigert. Nur aus einem Land gab es Rückgänge: Chile (–11% auf 131.000 m³). Hauptlieferant für Japan bleibt Kanada mit einem Plus von 27% auf 653.000 m³ nach neun Monaten. Aus Schweden stiegen die Importe um 42% auf 604.000 m³, aus Finnland um 21% auf 541.000 m³ und aus Russland um 13% auf 410.000 m³. Österreich komplettiert die Top 5 der wichtigsten Nadelschnittholz-Lieferanten Japans (+23% auf 144.000 m³).
Die Daten stammen von Statistics of Japan.
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