Personalie

Eduard de Monte verstorben

Ein Artikel von Martina Nöstler (für holzkurier.com bearbeitet) | 01.07.2025 - 07:20

Eduard de Monte absolvierte am Beginn seiner beruflichen Laufbahn eine Lehre und Ausbildung zum Kfz-Mechaniker und arbeitet ein Jahr in den Steyr-Werken.

1954 kaufte die Familie ein Sägewerk im steirischen Predlitz, welches de Monte nach dem tragischen Unfalltod seines Vaters bereits 1956 übernahm. Parallel zum laufenden Betrieb besuchte er die Berufsschule in Kuchl sowie Fachseminare und Schulungen. In den folgenden Jahren baute er das Sägewerk aus und modernisierte es. 2002 übergab er das Unternehmen an seinen Sohn, Heimo de Monte, der den Familienbetrieb bis 2009 weiterführte.

Eduard de Monte engagierte sich auch in der Politik: Er war zehn Jahre Bürgermeister der Gemeinde Predlitz-Turrach und 25 Jahre im Gemeinderat. Zudem war er Ausschussmitglied der steirischen Sägeindustrie und Obmann der Sägewerker des Bezirkes Murau sowie Träger des großen Ehrenzeichens des Landes Steiermark und der Julius Raab Medaille des Österreichischen Wirtschaftsbundes.