Russland konnte von Januar bis Oktober lediglich 8,6 Mio. m³ (–10 %) nach China liefern. Da alle anderen Lieferländer noch stärkere Rückgänge verzeichnen mussten, stieg deren Anteil am Gesamtimport auf 35 %.
Mit Belarus belief sich das zweitgrößte, von weltweiten Sanktionen betroffene Lieferland auf Platz 2. Die Nadelschnittholz-Lieferungen gingen nur um 5 % auf 920.000 m³ zurück. Seit Beginn der Sanktionen stiegen die Exporte nach China sprunghaft an.
Entgegen dem allgemeinen Trend konnte die neuseeländische Sägeindustrie ihre Lieferungen um 24 % auf 220.000 m³ steigern.
Die Nadelschnittholz-Einfuhren aus Deutschland brachen im Jahresabstand hingegen um 75 % auf nur noch 102.000 m³ ein.
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