Die US-Nadelschnittholz-Importe lagen zwischen Januar und August bei 21,4 Mio. m³. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht das einem Minus von 5%, geht aus den Zahlen von FAS hervor. Kanada bleibt mit 17,6 Mio. m³ Haupthandelspartner, verzeichnet im Vergleich zum Vorjahreszeitraum jedoch einen Rückgang von 8%. Insgesamt kommen 82% der Nadelschnittholz-Importe der Vereinigten Staaten aus Kanada – verglichen zu 2024 ist das ein Rückgang um drei Prozentpunkte.
Die Lieferungen aus Deutschland erhöhten sich in den ersten acht Monaten um 4% auf 1,4 Mio. m³. Aus Schweden importierten die USA 97.000 m³ mehr als im Vorjahreszeitraum (+15% auf 732.000 m³). Die Einfuhren aus Brasilien erhöhten sich um 6% auf 331.000 m³. Mit 239.000 m³ sanken indes die Nadelschnittholz-Importe aus Österreich um 17% und entwickelten sich damit gegenläufig zur gesamteuropäischen Handelsmenge: Mit 2,7 Mio. m³ stieg diese gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 6%. Der Anteil der europäischen Lieferungen erhöhte sich um zwei Prozentpunkte und lag im Beobachtungszeitraum bei 13%.
Sowohl aus Chile als auch Neuseeland importierten die Vereinigten Staaten rund ein Drittel mehr (+29% auf 225.000 m³ beziehungsweise +31% auf 176.000 m³). Teils deutlich höhere Einfuhrmengen waren auch aus Lettland (+8% auf 100.000 m³), Finnland (+42% auf 87.000 m³) sowie Argentinien (+88% auf 85.000 m³) zu verzeichnen.
Aus Frankreich, aus dem im Vorjahreszeitraum keine nennenswerten Mengen in Richtung USA gingen, erhöhten sich die Importmengen auf 16.000 m³.
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