Die schwedische Holzindustrie hat sich im 2. Quartal etwas erholt, eine langfristige Trendwende sei laut der dänischen Danske Bank jedoch noch nicht absehbar. Bei der Versorgungslage könnten sich nach der Aufarbeitung des Sturmholzes erneut Engpässe abzeichnen. Schnittholz- und Zellstoffmärkte bleiben von schwacher Nachfrage und laufenden Kapazitätsanpassungen geprägt.