Die österreichische Leitmesse zum Thema Energiesparen wurde hervorragend angenommen, freuen sich die Veranstalter in Wels. Die erfolgreiche Bilanz: 25% Besucher-Plus und 800 Aussteller mit insgesamt 1650 Unternehmen. Die Energiesparmesse und die 1. Austrofoma Bioenergie fanden vom 5. bis 7. März statt.Internationale Pelletskonferenz - Megatrend Biomasse. Im Rahmen der Messe fand auch die Pelletskonferenz statt, die über 850 Teilnehmer aus 62 Ländern der ganzen Welt anzog.
Anlässlich der Abendveranstaltung Megatrends der Ökoenergie bescheinigten 850 Experten mittels Saalvoting Solar und Biomasse die größten Zukunftschancen.
Über das Funktionieren alternativen Marktmechanis-men referierte Nobelpreisträger Univ.-Prof. Dr. Vernon L. Smith. Der Umgang mit Energie ist die zentrale Fragestellung für die Zukunft der Menschheit, sind sich Pentagon und Club of Rome einig. Darauf wies Prof. DDr. Franz Radermacher bereits bei der Eröffnung der 20. Energiesparmesse von 4. bis 7. März 2004 hin.
Gut informierte Besucher holten sich Impluse für ihre Energiefragestellungen beim privaten Hausbau und bei Sanierungsprojekten. 25% mehr Besucher an den ersten 3 Messetagen im Vergleich zum Vorjahr zeigten, dass das Thema nachhaltige Energie und Lösungen zu Energieproblemen erkannt wurde. „Dass über 90% der Besucher mit ihrem Messebesuch sehr zufrieden waren, bestätigt, dass die Messe Wels mit dem Konzept der Energiesparmesse ins Schwarze getroffen hat”, freut sich Geschäfts-führer Mag. Arnold Wiesberger.
Anlässlich der Abendveranstaltung Megatrends der Ökoenergie bescheinigten 850 Experten mittels Saalvoting Solar und Biomasse die größten Zukunftschancen.
Über das Funktionieren alternativen Marktmechanis-men referierte Nobelpreisträger Univ.-Prof. Dr. Vernon L. Smith. Der Umgang mit Energie ist die zentrale Fragestellung für die Zukunft der Menschheit, sind sich Pentagon und Club of Rome einig. Darauf wies Prof. DDr. Franz Radermacher bereits bei der Eröffnung der 20. Energiesparmesse von 4. bis 7. März 2004 hin.
Gut informierte Besucher holten sich Impluse für ihre Energiefragestellungen beim privaten Hausbau und bei Sanierungsprojekten. 25% mehr Besucher an den ersten 3 Messetagen im Vergleich zum Vorjahr zeigten, dass das Thema nachhaltige Energie und Lösungen zu Energieproblemen erkannt wurde. „Dass über 90% der Besucher mit ihrem Messebesuch sehr zufrieden waren, bestätigt, dass die Messe Wels mit dem Konzept der Energiesparmesse ins Schwarze getroffen hat”, freut sich Geschäfts-führer Mag. Arnold Wiesberger.
„Das rege internationale Interesse an den Fachtagungen und dem umfangreichen Rahmenprogramm bestätigt unseren Weg”, so Messepräsident Komm. -Rat. Karl Bregartner.
Aus erster Hand konnte sich der Besucher bei Gesprächen mit Bewohnern und Experten auf der über die Wohnqualität in einem Passivhaus informieren.
Bei den Heizungsherstellern sind die Kombinationsanlagen, in denen neben Pellets auch Hackgut verfeuert werden kann der große Renner. Ebenso liegt die vollautomatische Reinigung im Trend. „Die Käufer fordern eine Heizung, die möglichst problemlos zu beschicken und reinigen ist”, bestätigt ein Aussteller.
Die Austrofoma wurde erstmals mit der Landwirtschaftskammer Oberösterreich in Zusammenarbeit mit der Präsidentenkonferenz organisiert. Es konnten am Freigelände Maschinen, die zur Produktion und für den Transport von Waldhackgut und Brennholz geeignet sind, unter die Lupe genommen werden. Die Besonderheit war, dass die Geräte im praktischen Arbeitseinsatz gezeigt wurden. „Das neue Messekonzept macht Sinn. Die Austrofoma Bioenergie ist ein guter Weg, mit Neukunden in Kontakt zu treten und es ergeben sich Synergien mit der Energiesparmesse”, berichtete Helmut Starchl, Starchl, Eppenstein zur neuen Fachmesse. Schauplatz Initiativhandwerk. Lehrlinge zeigten ihr Handwerk und bauten in 4 Tagen mit-ten in der Halle ein Niedrigenergiehaus nach den Plänen des Architekten Johannes Kaufmann. Auch heuer präsentierte „Initiativhandwerk”, eine private Organisation zur Förderung der Lehre im Baugewerbe, in Zusammenarbeit mit der Messe Wels, eine Leistungsschau der Bauprofis.
Aus erster Hand konnte sich der Besucher bei Gesprächen mit Bewohnern und Experten auf der über die Wohnqualität in einem Passivhaus informieren.
Bei den Heizungsherstellern sind die Kombinationsanlagen, in denen neben Pellets auch Hackgut verfeuert werden kann der große Renner. Ebenso liegt die vollautomatische Reinigung im Trend. „Die Käufer fordern eine Heizung, die möglichst problemlos zu beschicken und reinigen ist”, bestätigt ein Aussteller.
Die Austrofoma wurde erstmals mit der Landwirtschaftskammer Oberösterreich in Zusammenarbeit mit der Präsidentenkonferenz organisiert. Es konnten am Freigelände Maschinen, die zur Produktion und für den Transport von Waldhackgut und Brennholz geeignet sind, unter die Lupe genommen werden. Die Besonderheit war, dass die Geräte im praktischen Arbeitseinsatz gezeigt wurden. „Das neue Messekonzept macht Sinn. Die Austrofoma Bioenergie ist ein guter Weg, mit Neukunden in Kontakt zu treten und es ergeben sich Synergien mit der Energiesparmesse”, berichtete Helmut Starchl, Starchl, Eppenstein zur neuen Fachmesse. Schauplatz Initiativhandwerk. Lehrlinge zeigten ihr Handwerk und bauten in 4 Tagen mit-ten in der Halle ein Niedrigenergiehaus nach den Plänen des Architekten Johannes Kaufmann. Auch heuer präsentierte „Initiativhandwerk”, eine private Organisation zur Förderung der Lehre im Baugewerbe, in Zusammenarbeit mit der Messe Wels, eine Leistungsschau der Bauprofis.
Energiesparmesse-Facts
Besucher: 90.000
Aussteller: 700
Erste Messe: 1984
Ausstellungsfläche: 55.600 m2
Erste Austrofoma Bioenergie im Rahmen der Energiesparmesse
Besucher: 90.000
Aussteller: 700
Erste Messe: 1984
Ausstellungsfläche: 55.600 m2
Erste Austrofoma Bioenergie im Rahmen der Energiesparmesse