PMHK2144_Ziegler_Drohne_20.10.2021-0163.jpg

Pelletswerk in Pressath/DE © Salmatec

RETTENMEIER HOLDING

Brandschaden im Pelletswerk geringer als befürchtet

Ein Artikel von Michael Fehrle und Gerd Ebner (für holzkurier.com bearbeitet) | 16.09.2025 - 09:05

Der Brand konnte innerhalb kurzer Zeit unter Kontrolle gebracht werden, sodass die Produktion am Abend des 11. September wieder aufgenommen wurde.

Das Unternehmen geht nach ersten Einschätzungen von einem Sachschaden im mittleren sechsstelligen Eurobereich aus. Ursprünglich war von der Polizei ein größerer Schaden befürchtet worden.

Im Pelletswerk, dass bis zur Insolvenz zur Ziegler-Gruppe gehörte, kam es seit der Inbetriebnahme im Oktober 2021 mehrfach zu Schadensfällen. Der Großbrand am 26. November 2022 ereignete sich jedoch nicht im Pellets-, sondern im Hobelwerk in Pressath. Bei der Inbetriebnahme wurde die Kapazität des Pelletswerks mit 225.000 t/J und die Investitionskosten mit 30 Mio. € angegeben.