Wir mussten in eine neue Sortieranlage investieren, da unser altes System zu zeit- und arbeitsintensiv war”, begründet Wolfgang Kolb, Geschäftsführer des gleichnamigen Sägewerks in Ruppertshofen/DE, die Anschaffung der neuen Sortier- und Stapelanlagen. Im Sommer 2005 erfolgte der Umbau. Kolb entschied sich für die Technik von H.I.T., Ettringen/DE.
Bretter in Boxen, Latten nach unten. Das Schnittholz gelangt via Bogenförderer und Fallstufe zur Vereinzelung und Sortierung. Latten-Dimensionen fallen nach unten in vier eigene Boxen, wo sie der Länge nach eingeteilt werden (3 bis 6 m). Die Bretter gehen als Teppich zur Beurteilungs-Station.
Die im Anschluss installierte Vermessung ermittelt die genauen Brettdaten. „Anhand dieser wird die Ware in die 75 Boxen nach dem chaotischen Prinzip eingeteilt: Ist eine Box voll, nimmt die Steuerung die nächste freie”, erläutert Franz Anton, Betriebsleiter bei H.I.T. Die Entleerung der Boxen erfolgt nach unten. Der Bediener öffnet mit einem Kettenzug den Boxenboden, die Bretter gleiten auf ein Kettenband und werden mit einem Querförderer zum Hubtisch transportiert. Dieser hebt die Ware nach oben zur Stapelanlage.
Die im Anschluss installierte Vermessung ermittelt die genauen Brettdaten. „Anhand dieser wird die Ware in die 75 Boxen nach dem chaotischen Prinzip eingeteilt: Ist eine Box voll, nimmt die Steuerung die nächste freie”, erläutert Franz Anton, Betriebsleiter bei H.I.T. Die Entleerung der Boxen erfolgt nach unten. Der Bediener öffnet mit einem Kettenzug den Boxenboden, die Bretter gleiten auf ein Kettenband und werden mit einem Querförderer zum Hubtisch transportiert. Dieser hebt die Ware nach oben zur Stapelanlage.
Enden kappen. Eine Entzerrstufe bringt die Bretter in eine ausgerichtete Lage, ein Teppich wird gebildet. Danach erfolgt ein Sauberkeits-Schnitt an den beiden Brettenden. Die zweite Säge wird beliebig in der Länge eingestellt. Bei der Paketbildung ist eine automatische Lattenlegung mit fünf Magazinen integriert, die frei definierbar ist. H.I.T. hat für die Nachsortierung und Umstapelung von trockenen Paketen auch noch eine Fremdaufgabe installiert.
„Die Nähe zu Ettringen gab den Ausschlag zum Kauf der Maschinen. Außerdem bietet H.I.T. für kleine und mittlere Unternehmen die passenden Systeme an”, zeigt sich Kolb mit der Abwicklung und der Anlage von H.I.T. sehr zufrieden. „Ich würde jederzeit wieder dort kaufen.”
„Die Nähe zu Ettringen gab den Ausschlag zum Kauf der Maschinen. Außerdem bietet H.I.T. für kleine und mittlere Unternehmen die passenden Systeme an”, zeigt sich Kolb mit der Abwicklung und der Anlage von H.I.T. sehr zufrieden. „Ich würde jederzeit wieder dort kaufen.”
Überwachte Produkte. Kolb ist seit zwei Jahren Mitglied bei MH Massivholz Deutschland. „Die Erzeugung beziehungsweise die Produkte sind TÜV-überwacht. Das ist für viele Kunden als Absicherung sehr wichtig”, spricht Kolb aus Erfahrung. Obwohl sich in seiner Umgebung einige große Sägewerke befinden - „im 50 km-Umkreis werden 5 Mio. fm/J geschnitten” - hat sich Kolb seinen Markt geschaffen. „Wir beliefern Kunden, die Massivholz als Bauholz getrocknet oder getrocknet und auf Fertigmaß egalisiert einsetzen möchten”, so Kolb. Dazu hat man fünf Kammern, mit denen Ware bis 16 m Länge getrocknet werden kann. Damit wird auch der überwiegende Teil der Seitenware getrocknet und danach mit der H.I.T.-Anlage entstapelt und paketiert. Kolb’s Devise: rasch und kurzfristig agieren.
Kolb-Facts
Geschäftsführer: Wolfgang KolbMitarbeiter: 20, davon vier Lehrlinge
Einschnitt: 38.000 fm/J
Produkte: Bauholz, Verpackungsware
Absatz: hauptsächlich regional im Umkreis von 100 km