Insgesamt erwirtschaftete West Fraser von April bis Juni ein bereinigtes EBITDA von rund 1,1 Mrd. US-$ (1,1 Mrd. €). Dessen Anteil am Umsatz von 2,9 Mrd. US-$ (2,8 Mrd. €) betrug 39%. Im Vorquartal lag das EBITDA noch gut 1,6 Mrd. US-$ (1,6 Mrd. €).
Als EBITDA wird der Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf Sachanlagen und Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände bezeichnet.
Verteilt auf die Geschäftsbereiche stellt sich das EBITDA folgendermaßen dar:
- North America Engineered Wood Products: 623 Mio. US-$ (610 Mio. €)
- Schnittholz: 449 Mio. US-$ (440 Mio. €)
- Europe Engineered Wood Products: 54 Mio. US-$ (53 Mio. €)
- Zellstoff und Papier: –3 Mio. US-$ (–3 Mio. €)
Das geht aus einer Pressemitteilung des Unternehmens hervor.
Prognose zur künftigen Entwicklung
Als Risiken für die weitere Entwicklung sieht Ray Ferris, Präsident und Geschäftsführer von West Fraser, die unklare konjunkturelle Entwicklung sowie die steigenden Hypothekenzinsen und Energiepreise.
Wir sehen jedoch weiterhin eine günstige langfristige Marktgrundlage für unsere Holzbauprodukte.