Die Vertreter der drei Säge- und Holzindustrieverbände im Rahmen des traditionellen Neujahrstreffens in Berlin © Deutscher Säge- und Holzindustrie Bundesverband (DeSH)
Das vereinbarten der Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband, der Fachverband der Holzindustrie Österreichs und der Verband Holzindustrie Schweiz am 1. Februar auf ihrem traditionellen Neujahrstreffen in Berlin. Durch eine gemeinsame Finanzierung wollen die Interessenvertreter bei den genannten Themen auch personell enger zusammenarbeiten. Von dem gemeinsamen Vorgehen erhoffen sie sich mehr Einfluss in Debatten und bei der Suche nach Lösungen für gesellschaftliche Probleme.
Mit Blick auf die Europäische Union (EU) beschäftigt die Verbände derzeit eine Vielzahl politischer Initiativen. In der gemeinsamen Pressemitteilung erwähnen sie die EU-Biodiversitätsstrategie, das EU-Waldmonitoring, das Nature Restoration Law, die RED III, die Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden und die LULUCF-Verordnung.
In Bezug auf Normungen und Regelwerke streben die Verbände eine Vereinheitlichung an. So sollen deren Auswirkungen auf die von ihnen vertretenen Unternehmen in einem erträglichen Rahmen gehalten werden.