Der Geschäftsbetrieb sollte ursprünglich bereits zum 1. Juli eingestellt werden. Mit 20 der ehemals 120 Mitarbeiter wurden noch die letzten Aufträge abgewickelt.
Loddenkemper hatte am 20. November 2024 Insolvenzantrag gestellt. Nach Eröffnung des Verfahrens am 1. Februar wollte der branchenfremde Investor Akindu Industries, Oberhausen, den Möbelhersteller übernehmen und als Loddenkemper Manufaktur weiterführen. Insolvenzverwalter Dr. Malte Köster von der Kanzlei Willmerköster, Osnabrück, trat jedoch Anfang April vom Kaufvertrag zurück. Er begründete dies damit, dass wesentliche Zusagen des Investors nicht eingehalten wurden.