Den Antrag nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) hat Holzwerke Baur beim Landratsamt Biberach eingereicht.
Während die Erweiterung des Betriebsgeländes in erster Linie der Verlagerung des Rundholzplatzes weg von der benachbarten Wohnbebauung dient, soll das Pelletswerk auf dem bestehenden Werksgelände errichtet werden.
Nach Angaben von Geschäftsführer Frederik Baur ist die endgültige Investitionsentscheidung noch nicht getroffen. Diese hängt insbesondere von der Entwicklung bei den bisherigen Abnehmern von Sägespänen und Hackschnitzeln in der Region ab. Sollte es hier zu wesentlichen Veränderungen kommen, möchte Baur angesichts der langen Genehmigungszeiträume vorbereitet sein. Im Fall einer Realisierung wäre eine Produktionskapazität von 40.000 t/J vorgesehen.