Im 1. Halbjahr konnte der finnische Holz- und Papierkonzern UPM-Kymmene seine Profitabilität gegenüber dem Vorjahreszeitraum deutlich verbessern. Mit der Vereinbarung zur Gründung eines Joint-Ventures mit Sappi sowie der Entscheidung, das Sperrholz-Geschäft in ein eigenes Unternehmen auszulagern, trieb UPM den Konzernumbau weiter voran. Im 2. Halbjahr rechnet das Unternehmen mit steigenden Preisen und Kosten.