In dem seit November laufenden Verkaufsprozess der Klenk Holz AG gibt es nun zwei bindende Angebote. „Aus einer mehrstufigen Bieterauswahl haben sich von den zahlreichen anfänglichen Interessenten zuletzt noch vier mögliche Käufer als geeignete Partner für die Übernahme von Klenk Holz herausgestellt. Sie konnten sich im Rahmen von Managementpräsentationen, Expertenrunden, Werksbesichtigungen sowie über einen internetbasierten Datenraum ein umfassendes Bild von der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Ertragskraft der Klenk Holz AG machen“, heißt es wörtlich.
„Von zwei potenziellen Investoren wurden bis zum Fristablauf am vergangenen Freitag bindende Angebote für den Erwerb aller Klenk-Aktien abgegeben“, erklärt Dr. Hans Peter Döhmen, der für den Verkaufsprozess verantwortliche Chief Restructuring Officer (CRO). Damit sei auch die Übernahme aller drei Produktionsstandorte sowie der TTW Waldpflege verbunden. „Die Finanzierer haben sich dafür ausgesprochen, in den nächsten zwei Wochen mit beiden Investoren die Details der Angebote und den Kaufpreis nachzuverhandeln“, so Döhmen weiter.
Neuer Besitzer vor Sommerferien?
„Sollte das erfolgreich sein, werden wir gemeinsam mit den Finanzierern und den Investoren den weiteren Zeitplan für die Verhandlungen festlegen“, erklärt Dr. Günter Hegemann, Vorstandsvorsitzender der Klenk Holz AG. Der Vertragsabschluss werde in diesem Fall zeitnah angestrebt. „Auf diese Weise haben wir die Chance, noch vor Beginn der Sommerferien einen neuen Eigentümer präsentieren zu können“, ist Hegemann zuversichtlich.
Nach einem witterungsbedingt verhaltenen Start ins laufende Geschäftsjahr konnte Klenk aufgrund der guten Entwicklung im April die ersten vier Monate annähernd auf Planniveau abschließen. Der Einschnitt konnte per vergangenen Monat gegenüber dem Vorjahr um 1,6% gesteigert werden. Die Gesamtleistung und das Betriebsergebnis der Gruppe bewegen sich ebenfalls im Planungskorridor. Die im Herbst 2012 erstellte Fortbestehensprognose wurde inzwischen von einer unabhängigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft auf der Basis einer vom Management erstellten Hochrechnung auf den 31. Dezember aktualisiert und lieferte ein weiteres positives Kaufargument. „Das Gutachten kommt zu dem erfreulichen Ergebnis, dass wir weiterhin vom Fortbestand des Unternehmens ausgehen können“, sagt Hegemann.
„Von zwei potenziellen Investoren wurden bis zum Fristablauf am vergangenen Freitag bindende Angebote für den Erwerb aller Klenk-Aktien abgegeben“, erklärt Dr. Hans Peter Döhmen, der für den Verkaufsprozess verantwortliche Chief Restructuring Officer (CRO). Damit sei auch die Übernahme aller drei Produktionsstandorte sowie der TTW Waldpflege verbunden. „Die Finanzierer haben sich dafür ausgesprochen, in den nächsten zwei Wochen mit beiden Investoren die Details der Angebote und den Kaufpreis nachzuverhandeln“, so Döhmen weiter.
Neuer Besitzer vor Sommerferien?
„Sollte das erfolgreich sein, werden wir gemeinsam mit den Finanzierern und den Investoren den weiteren Zeitplan für die Verhandlungen festlegen“, erklärt Dr. Günter Hegemann, Vorstandsvorsitzender der Klenk Holz AG. Der Vertragsabschluss werde in diesem Fall zeitnah angestrebt. „Auf diese Weise haben wir die Chance, noch vor Beginn der Sommerferien einen neuen Eigentümer präsentieren zu können“, ist Hegemann zuversichtlich.
Nach einem witterungsbedingt verhaltenen Start ins laufende Geschäftsjahr konnte Klenk aufgrund der guten Entwicklung im April die ersten vier Monate annähernd auf Planniveau abschließen. Der Einschnitt konnte per vergangenen Monat gegenüber dem Vorjahr um 1,6% gesteigert werden. Die Gesamtleistung und das Betriebsergebnis der Gruppe bewegen sich ebenfalls im Planungskorridor. Die im Herbst 2012 erstellte Fortbestehensprognose wurde inzwischen von einer unabhängigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft auf der Basis einer vom Management erstellten Hochrechnung auf den 31. Dezember aktualisiert und lieferte ein weiteres positives Kaufargument. „Das Gutachten kommt zu dem erfreulichen Ergebnis, dass wir weiterhin vom Fortbestand des Unternehmens ausgehen können“, sagt Hegemann.