Das Werk, spezialisiert auf Kiefernschnittholz, hätte laut nettavisen.no rund 50 Mio. NOK (4,35 Mio. €) investieren müssen, um Umweltauflagen ab 2030 zu erfüllen. Als kleinstes Sägewerk im Moelven-Konzern sei dies laut Vorstandsvorsitzendem Anders Lindh nicht vertretbar. 28 Beschäftigte verlieren ihren Arbeitsplatz.