Die Golfstaaten lechzen nach Schnittholz. Derzeit gibt es jedoch nur kleine logistische Hintertüren, durch die Material in die Region gelangt. Ein solches Nadelöhr ist inzwischen der saudische Hafen Jeddah. Von dort werden bestimmte Mengen per Lkw ins Landesinnere Saudi-Arabiens oder zu Großbaustellen in Katar transportiert. Schnittholz für andere Destinationen wird vor Ort zwischengelagert, bis sich Abnehmer in Saudi-Arabien oder den Nachbarstaaten finden. „Die Kunden sind bereit, Mehrkosten zu zahlen. Ihre Bauprojekte dürfen nicht stehen bleiben“, heißt es aus dem Markt.