Am 22. Juli ging die jährliche Jahresversammlung der italienischen Bauunternehmer (ANCE) in Rom über die Bühne. Die dort getätigte Bestandsaufnahme ist äußerst prekär. „Die Situation ist für die gesamte Baubranche derart dramatisch, dass man sich spontan fragen muss, ob es nicht besser wäre, unsere Unternehmen einfach zu schließen“, so der Präsident der ANCE, Paolo Buzzetti, in seiner Eröffnungsrede. Buzzetti fordert konkrete und aus seiner Sicht unabdingliche Regierungsmaßnahmen, um den Wirtschaftsmotor dauerhaft zu stärken und Beschäftigungszahlen sowie Wachstum zu fördern.
Eine Ankündigung des Vizeministers des Infrastruktur- und Transportministeriums, Riccardo Nencini, lässt allerdings etwas positiver in die Zukunft blicken. So sollen in den nächsten Jahren 43 Mrd. € für wirtschaftsfördernde Maßnahmen investiert werden. Eine Verlautbarung diesbezüglich wird es laut Nencini bis 31. Juli geben.
21.000 Schulen gebaut oder renoviert
Staatssekretär Roberto Reggi spricht zudem von einem großen Regierungsvorhaben. Im Februar wurde beschlossen, dass heuer und nächstes Jahr knapp 1,1 Mrd. € in Renovierung, Sanierung oder Neubau von fast 21.000 italienischen Schulgebäuden gesteckt werden sollen.
Eine Ankündigung des Vizeministers des Infrastruktur- und Transportministeriums, Riccardo Nencini, lässt allerdings etwas positiver in die Zukunft blicken. So sollen in den nächsten Jahren 43 Mrd. € für wirtschaftsfördernde Maßnahmen investiert werden. Eine Verlautbarung diesbezüglich wird es laut Nencini bis 31. Juli geben.
21.000 Schulen gebaut oder renoviert
Staatssekretär Roberto Reggi spricht zudem von einem großen Regierungsvorhaben. Im Februar wurde beschlossen, dass heuer und nächstes Jahr knapp 1,1 Mrd. € in Renovierung, Sanierung oder Neubau von fast 21.000 italienischen Schulgebäuden gesteckt werden sollen.