Das EBITDA ist von 10 Mrd. RUB (102,0 Mio. €) auf 14 Mio. RUB (0,14 Mio. €) eingebrochen. Einzig die Verschuldung konnte durch eine Kapitalerhöhung von 147,8 Mrd. RUB (1.507,6 Mio. €) auf 67 Mrd. RUB (683,4 Mio. €) mehr als halbiert werden.
Die rückläufigen Umsatz- und Ergebniszahlen sind vor allem auf steigende Kosten sowie negative Wechselkursentwicklungen zurückzuführen. Die Veränderungen bei den Verkaufsmengen fallen zumeist geringer aus. Der Schnittholzverkauf ging um 9% auf 2,1 Mio. m³ zurück. Grund war vor allem die schwache Nachfrage in China. Dorthin liefert Segezha 77% seiner Schnittholzproduktion. Den Verkauf von Hobelware konnte Segezha um 13% steigern. Konkrete Volumina wurden nicht genannt. Bei Pellets stieg der Absatz um 74% auf 226.000 t. Neben dem Inlandsmarkt profitierte Segezha von steigenden Exporten nach Südkorea. Birkensperrholz lag mit 173.000 m³ nahe dem Vorjahresniveau (–1%). Auch der Papierverkauf hat sich mit 292.000 t kaum verändert. Die Holzernte in den konzerneigenen Wäldern ging um 11% auf 7,6 Mio. m³ zurück.
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