Von der Gesamtsumme entfallen 215 Mio. US-$ auf das Schnittholzsegment. Betroffen sind vor allem europäische Standorte, an denen die Rohholzverfügbarkeit seit Längerem angespannt ist. Die daraus resultierenden Kostensteigerungen erforderten eine Anpassung der Buchwerte.
Weitere 106 Mio. US-$ entfallen auf Zellstoff und Papier. Hier wirken dauerhaft gesunkene Listenpreise für Zellstoff in US-Dollar sowie anhaltende Beschaffungsprobleme bei wirtschaftlich darstellbaren Fasern belastend.
Nach Unternehmensangaben handelt es sich um rein buchhalterische Effekte ohne Liquiditätsabfluss. Cashflow und operatives Geschäft bleiben unberührt.