Polen blieb mit 240.000 m³ der wichtigste Abnehmer, verzeichnete aber einen Rückgang um 5% gegenüber den 253.000 m³ im Vorjahrszeitraum. Nach Frankreich lieferte Deutschland 106.000 m³, was einem Minus von 10% entspricht. Die Mengen nach Großbritannien steigerten sich um 4% auf 93.000 m³, während die Exporte in die Niederlande unverändert bei knapp 90.000 m³ blieben.
Österreich erhielt im 1. Halbjahr 76.000 m³, ein Rückgang von 5%. Die Schweiz verzeichnete mit 59.000 m³ ein Minus von 7%. Stark rückläufig waren die Lieferungen nach Italien, die von 83.000 m³ im Vorjahr auf 47.000 m³ fielen (–44%). Die Exporte nach Schweden sanken leicht auf 46.000 m³ (–3%). Nach China gingen sie um 7% auf 45.000 m³ zurück. Gleichzeitig konnten Lieferungen nach Belgien deutlich zulegen, von 58.000 m³ auf 68.000 m³ (+17%).
Die Zahlen stammen von Destatis. Details finden Sie im Datacube in der Rubrik Außenhandel.
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