Nach dem Unfalltod seines Vaters, des Unternehmensgründers Fritz Egger sen., übernahm er 1982 gemeinsam mit seinen Brüdern Michael und Edmund bereits in jungen Jahren unternehmerische Verantwortung.
Mit großer Vision und ausgeprägter Innovationskraft entwickelten sie die Egger-Gruppe zu einem weltweit führenden Holzwerkstoffhersteller. Heute umfasst das Unternehmen 22 Werke in elf Ländern und beschäftigt rund 12.000 Mitarbeiter. „Mit unseren Werten Qualität, Menschlichkeit und Perspektive konnten wir Herausforderungen erfolgreich meistern. Als solides, langfristig orientiertes Familienunternehmen sind wir auch für die nächsten Generationen gut aufgestellt“, betont Fritz Egger.
Im Jahr 2000 zog er sich aus der operativen Geschäftsführung zurück und übernahm den Vorsitz des Aufsichtsrats. Diese Rolle legt Fritz Egger nun nieder und tut es damit seinem Bruder Michael gleich, der diesen Schritt 2022 vollzog. Die Rolle als Vorsitzender des Aufsichtsrats übernimmt Walter Schiegl, ehemaliges Mitglied der Egger-Gruppenleitung und seit 2022 Mitglied des Aufsichtsrats.