1143810917.jpg
© Archiv

Angebot an Klausner war teurer Fehler

Ein Artikel von DI Hannes Plackner (für Timber-Online bearbeitet) | 20.02.2012 - 08:05
1143810917.jpg
© Archiv
Die Urteilsbegründung zur Causa Klausner gegen das Land Nordrhein-Westfalen (s. Links) ist bemerkenswert. Wegen einer angeblichen Vertragsverletzungen der Klausner-Gruppe hatte das Land 2009 den Rundholz-Liefervertrag gekündigt, ist auf t-online.de zu lesen. NRW habe aber auch nach dieser Vertragsverletzung weiterhin Holz angeboten und damit signalisiert, dass man sich noch an den Vertrag gebunden fühle, urteilte das Landgericht Münster am Freitag.

Das könnte sich als teurer Fehler herausstellen. Der für Klausner vorteilhafte Rahmenvertrag (Streitwert: 15,3 Mio. €) sei nun weiter gültig.

Beobachter rechnen damit, dass das Bundesland NRW beim Oberlandgericht Hamm Berufung einlegen werde, schreibt das Wochenblatt online.

Gleich weiterlesen ...

472 US-$/1000 bft betrug der Preis für Nadelschnittholz 2-by-4 frei Große Seen Region am Ende der KW 20. Mehr lesen ...

Im Sägewerk Schwaiger, Hengersberg/DE, brannte ein Trafohäuschen im Pelletswerk. Mehr lesen ...

Die turnusmäßige Umfrage des Münchener Wirtschaftsverbandes zeigt, dass es der deutschen Sägeindustrie so gut geht wie lange nicht mehr. Mehr lesen ...

Bei Zwickl-Holz setzt man seit Jahren auf die sommergrüne Baumart und grenzüberschreitendes Arbeiten. In den beiden Sägewerken in Österreich und Tschechien erfolgt der Rundholz-Einschnitt der... Mehr lesen ...

Von Januar bis Februar exportierte Österreich 815.000 m³ Nadelschnittholz inkl. Hobelware, um 9% mehr als im Vorjahres-Vergleichszeitraum. Mehr lesen ...